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Stadtkernentwicklung in Heimsheim

Besuch aus dem Regierungspräsidium Karlsruhe zeigte sich interessiert für die Entwicklungen im Sanierungsgebiet Stadtkern II - auch der Schleglerkasten wurde angesprochen.

Bürgermeister Troll hat Mitte Juli 2020 Besuch aus dem Regierungspräsidium Karlsruhe empfangen. In einem intensiven Arbeitstermin konnten sich Frau Stefani Frank, Leitende Regierungsdirektorin und Referatsleiterin für Stadtsanierung und Städtebauförderung, sowie Frau Gertrud Bartelt, die direkte Ansprechpartnerin des Referates 22 für die Stadt Heimsheim, ein Bild über die Entwicklungen im Stadtkern machen. Mit dabei waren die zwei Frontmänner der Heimsheimer Stadtkernsanierung, Herr Wolfgang Mielitz, Landsiedlung Stuttgart als Sanierungsberater und Herr Andor Varszegi, Stadtbaumeister der Stadt Heimsheim. 


Von links: W. Mielitz, A. Varszegi, Bürgermeister Troll, S. Frank, G. Bartelt

Ein wichtiges Sanierungsziel ist die Bewahrung von Stadtstruktur und Stadtbild sowie die städtebauliche, gestalterische Qualität privater Modernisierungs- und Ordnungsmaßnah-men. Begrüßt wurde der einstimmige Beschluss des Gemeinderates vom 13.07.2020, welcher nun die Realisierung des Mammutprojektes näherbringt. Befürwortet wurden auch die Bestrebungen der Stadt, einheitliche städtebauliche Gestaltungsvorgaben festzulegen, welche auch nach der städtebaulichen Erneuerungsmaßnahme Bestand haben sollen. Der Gemeinderatsbeschluss vom 13.07.2020 ermöglicht nun, die angenommenen Entwürfe des Büros ARP aus Stuttgart der Öffentlichkeit vorzustellen. 

Nach dem Gespräch wurden die bevorstehenden Maßnahmen vor Ort besichtigt und dem fachkundigen Besuch erläutert. Bürgermeister Troll hat explizit auch die Bedeutung des Schleglerkastens für die Stadt Heimsheim angesprochen.

Die Stadt Heimsheim wurde im Jahr 2017 in ein Förderprogramm der städtebaulichen Erneuerung aufgenommen und setzt sich seither intensiv mit möglichen Lösungsansätzen für die Entwicklung, Neugestaltung und Neuorientierung ihrer Stadtmitte auseinander. Im vergangenen Jahr hat sie hierfür in Gestalt einer Planungskonkurrenz unter Beteiligung von vier kompetenten Planungsbüros eine qualifizierte und tragfähige Planungs- und Entscheidungsgrundlage geschaffen. Der derzeit bewilligte Förderrahmen beträgt 2,167 Millionen Euro, an dem sich Bund und Land mit 1,3 Millionen Euro beteiligen.
geschrieben am 03.08.2020 um 10:51 Uhr.
 
 
 
 
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