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Gewässerschau in Heimsheim

Kurzbericht zur Gewässerschau am 31.03.2022


Eine regelmäßige Besichtigung der gemeindeeigenen Gewässer gehört zu den Pflichten der Stadtverwaltung und des Landratsamtes, um den Zustand des Gewässers mit Bachbett, Ufer und Gewässerrandstreifen beurteilen zu können. Auch der Hochwasserschutz und die ökologische Funktion werden betrachtet und die Kontrolle ermöglicht ein weiteres planvolles Handeln.

Am Donnerstag, dem 31.03.2022 fand eine Gewässerschau in Heimsheim statt. Um 9:00 Uhr wurde an der Gemarkungsgrenze zu Hausen in Richtung der Stadt gestartet. Etappenziel war der Mühlgraben. Herr Bürgermeister Jürgen Troll begrüßte die Teilnehmer und bedankte sich für die Teilnahme. Teilnehmend waren Vertreter des Landratsamtes Enzkreis sowie der Stadtverwaltung. Abschnittsweise haben sich auch interessierte Bürger und ein Landwirt angeschlossen.

Neben dem Gewässer selbst wurde auch die Kontrolle des Gewässerumfeldes wegen möglicher illegaler baulicher Veränderungen bzw. Ablagerungen von Müll, durchgeführt. Auch die Einhaltung des gesetzlich vorgeschriebenen Gewässerrandstreifens wurde geprüft. „Der Klimawandel lässt sich nicht mehr leugnen“ betonte Herr Gerd Krautter vom Umweltamt, als die Wassermenge im Gewässer und Zuläufe angesprochen wurden. Konstruktiv wurden Möglichkeiten von Baumpflanzungen und Renaturierung besprochen.

Das Fazit über den Zustand des Kotzen-/Zieselbachs fasste Herr Gerd Krautter vom Umweltamt zusammen: „Der Zustand des Gewässers ist im besichtigten Teilabschnitt, bis auf wenige Mängel, zufriedenstellend.“

Handlungsbedarf sahen die Beteiligten in einigen Bereichen sowohl von Seiten der Stadt, als auch von betroffenen Anliegern, die in nächster Zeit informiert werden. Herr Bürgermeister Jürgen Troll gab als Ausblick eine Fortsetzung der Gewässerschau im Herbst bekannt.

geschrieben am 07.04.2022 um 14:31 Uhr.
 
 
 
 
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